MARODE SCHWALHEIMER

STRASSEN &
VERKEHR

Deutlich mehr AUTOS TÄGLICH MEHR AUF DIESEM

FLICKENTEPPICH


Die Hauptstraßen Schwalheims sind immer wieder aufgerissen und geflickt worden. Kaum eine Stelle ist hier verschont worden. Der zunehmende Verkehr in der Region trägt seinen Teil zur Verschlimmerung des Zustandes bei. 

Wenn es zum von der Stadt geplanten Bau des Neubaugebietes kommen sollte, rollen noch mehr Autos und Lastwagen über Schwalheims Straßen.

Sollten die Pläne des Investors verwirklicht werden, ist mit ca. 70 Neubauten zu rechnen. Es ist davon auszugehen, dass in einigen Einheiten für mehrere Familien Platz sein wird.

Wenn man von zwei Autos pro Einheit ausgeht, dann werden täglich deutlich mehr Autos mehr über unsere zu engen und maroden Straßen fahren.


Brunnenstraße

Hauptstraße

Salinenstraße

DEUTLICH MEHR VERKEHR

GEFÄHRLICHE VERKEHRSSITUATIONEN

Wer hat es noch nicht erlebt, eine „enge“ Situation mit dem Auto auf Schwalheims Brunnenstraße, Schwalheimer Hauptstraße, Am Wingert oder der Salinenstraße?

Schwierige Verkehrssituationen sind auf den genannten Straßen an der Tagesordnung.

SANIEREN IST KEINE LÖSUNG

Eine Sanierung der Straßen würden wir in Schwalheim durchaus begrüßen. Doch zu einer Lösung für problematische Situationen im Straßenverkehr würde auch dies nicht führen, denn die Straßen sind schlichtweg zu eng, um zusätzlichen Verkehr zu verkraften.

VERKEHR AUF DEN HAUPTSTRAßEN

Viele zusätzliche Autos werden auch in Richtung Kernstadt oder Friedberg fahren, dies trifft besonders die bereits schwer geplagten Anrainer der Brunnenstr. und Salinenstr. Diese hatten sich bereits öfters über den bestehenden Verkehr beklagt, wie man zuletzt dem Zeitungsartikel „Lkw-Verkehr sorgt für Ärger in Schwalheim – Konsequenzen sollen folgen“ vom 16.12.2019 der Wetterauer Zeitung entnehmen kann.

Das die Konsequenzen allerdings lauten, dass es schlimmer werden soll auf Schwalheims Straßen hatten die Anwohner der betroffenen Straßen nicht gedacht.

DURCHGANGSVERKEHR „AM WINGERT“

Eine deutliche Mehrbelastung wird es auch in der Straße „Am Wingert“ geben. Denn mehrfach am Tag werden sich die zusätzlichen Autos aus dem Neubaugebiet Richtung Autobahn oder Richtung REWE-Center bewegen. Hinzu kommen noch Fahrten der Eltern-Taxis zu Kitas/Schulen, Sportvereinen und zum Musikunterricht usw.

IN STOSSZEITEN BIS ZU 80 AUTOS MEHR PRO STUNDE

Das der zusätzliche Verkehr sich nicht über den Tag verteilt, dürfte jedem klar sein.

Rechnungen wie 180 Autos / 24 Stunden = 7,5 Autos mehr pro Stunde sind daher nicht geeignet um eine Mehrbelastung zu verdeutlichen und dienen nur dazu das Problem klein zu reden.

Nehmen wir das realistisches Schema, dass morgens zwischen 6 – 8 Uhr ca. 90 % der Bürger des Neubaugebietes sich auf den Weg machen, ergäbe dies eine Mehrbelastung von bis zu 80 Autos pro Stunde in dieser Zeit. 

Selbst wenn man nur von einer Maximalzahl von 140 Autos mehr ausginge, wie sie manch ein Politiker vertritt, sprechen wir in unserem Szenario immer noch von unerträglichen 63 Autos mehr pro Stunde in der morgendlichen Rushhour.


ENGER SCHULWEG

DER SCHWALHEIMer ORTSBEIRAT ZEIGT SICH BESORGT

Wie dem Artikel „Unsicherer Schulweg: Vater bleibt hartnäckig“ der Wetterauer Zeitung zu entnehmen ist, zeigt sich unser Ortsbeiratsmitglied Alexander Freiherr von Bischoffshausen (CDU) sehr besorgt über den unzureichenden und vor allem engen Schulweg.

ORTSVORSTEHER BEFÜRCHTET, DASS ERST ETWAS PASSIEREN MUSS BEVOR SICH ETWAS ÄNDERT

Neben dem Ortsbeiratsmitglied Alexander Freiherr von Bischoffshausen (CDU) zeigt sich auch Ortsvorsteher Klaus Englert (UWG) sehr besorgt und befürchtet, dass erst einem Kind etwas passieren muss bevor gehandelt wird, wie man dem Artikel „Schulwegsicherung: Ortsbeirat will Radarfalle“ entnehmen kann.

KAUM LÖSUNGSMÖGLICHKEITEN

Angedachte Ampeln oder Zebrastreifen wären zwar wünschenswert, sind aber keine wirkliche Lösung für das Problem der zu schmalen Bürgersteige, meinen wir.

Auch ohne den zusätzlichen Verkehr des geplanten Neubaugebiets ist die Situation bereits heute schlimm genug, was die Aktionen unsere kommunalen Politiker bestätigen.

WIR FORDERN UNSEREN ORTSBEIRAT AUF…

…den Worten taten folgen zu lassen und alles dafür zu tun um zusätzlichen Verkehr auf Schwalheims Straßen zu vermeiden und daher dem Neubaugebiet eine Absage zu erteilen. 

Das die Sicherung des Schulwegs im absolut übergeordneten Interesse der Ortsbeiratsmitglieder Klaus Englert (UWG) und Alexander Freiherr von Bischoffshausen (CDU) stehen müsste, steht für uns durch die einhellige Meinungsäußerung in der Presse außer Frage.

Das zusätzliche Verkehrsaufkommen in der morgendlichen Rushhour wird die Situation für Schwalheims Grundschüler deutlich verschärfen.


WASSERROHRBRÜCHE

100 JAHRE ALTE WASSERLEITUNGEN HALTEN DEN ERSCHÜTTERUNGEN DURCH DEN VERKEHR NICHT STAND

Allein drei größere Wasserrohbrüche nur im Jahr 2019 in Schwalheim. Aufgrund eines Rohrbruches war die Brunnenstraße mehrere Tage gesperrt. Ebenso gab es einen nächtlichen Wasserrohrbruch in der Straße „An der Hohl“

Bereits im Jahr 2012 wurde aufgrund immer wiederkehrender Wasserrohrbrüche gefordert die kompletten Rohre im ganzen Stadtgebiet von Schwalheim zu sanieren.

Die OVAG welche im Jahr 2003 die Wasserrohre vom Staatsbad Bad Nauheim übernommen hat erteilte dieser Forderung eine Absage aufgrund der immensen Kosten.

Sollten weitere  Autos sowie auch LKWs täglich über Schwalheims Straßen fahren werden weitere Wasserrohrbrüche vorprogrammiert sein.

Diverse Keller sind in der Vergangenheit bereits vollgelaufen wie auch die Wetterauer Zeitung berichtet.

Allein drei größere Wasserrohbrüche nur im Jahr 2019 in Schwalheim. Aufgrund eines Rohrbruches war die Brunnenstraße mehrere Tage gesperrt. Ebenso gab es einen nächtlichen Wasserrohrbruch in der Straße „An der Hohl“

Bereits im Jahr 2012 wurde aufgrund immer wiederkehrender Wasserrohrbrüche gefordert die kompletten Rohre im ganzen Stadtgebiet von Schwalheim zu sanieren.

Die OVAG welche im Jahr 2003 die Wasserrohre vom Staatsbad Bad Nauheim übernommen hat erteilte dieser Forderung eine Absage aufgrund der immensen Kosten.

Sollten weitere 200 Autos sowie auch LKWs täglich über Schwalheims Straßen fahren werden weitere Wasserrohrbrüche vorprogrammiert sein.

Diverse Keller sind in der Vergangenheit bereits vollgelaufen wie auch die Wetterauer Zeitung berichtet.


HELFEN SIE JETZT

UNSERE BÜRGERINITIATIVE – DIE WETTERTALER
WIRD DIESES BAUVORHABEN – NEUBAUGEBIET „AUF DEM FORST“ VERHINDERN!

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Die Wettertaler

Bürgerinitiative "Die Wettertaler"zum Erhalt des Wettertals und gegen die Bebauung "Auf dem Forst" in Schwalheim

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