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19. Juni 2026

Bahnhofprojekt: Kosten und Stellplatzfragen gemeinsam klären

Messschieber neben gerippten Stahlstäben auf Beton.KI-generiert

Die Planung am Bahnhof ist weit fortgeschritten, doch ihre Umsetzung bleibt schwierig. Der Bericht der Frankfurter Neuen Presse vom 18. Juni 2026 beschreibt offene Fragen mit der Bahn, hohe Kosten und die Stellplatzplanung als Hindernisse für das Vorhaben mit 155 geplanten Wohnungen.

Seit dem Bericht der Frankfurter Neuen Presse vom 12. September 2025 über die Planung mit 155 Wohnungen steht die Aufteilung des Vorhabens in kleinere Einheiten im Raum. Jetzt geht es um die Voraussetzungen seiner Umsetzung: Die Wohnungszahl bleibt in diesem Bericht bei 155, während Kosten und Abstimmungen den weiteren Weg bestimmen.

Die offenen Punkte zusammen bearbeiten

Nach den im Artikel wiedergegebenen Aussagen müssen Pläne erneut bearbeitet werden. Auch die wirtschaftliche Tragfähigkeit steht zur Diskussion. Für die Umsetzung kommt es jetzt auf die Abstimmung mit der Bahn, die Stellplätze und die Finanzierung an.

Wir erwarten von Stadt und Vorhabenträger, diese Punkte gemeinsam mit den jeweils Beteiligten zu bearbeiten und den erreichten Stand nachvollziehbar zu machen. Welche Lösung wird für die Stellplätze verfolgt? Welche Vereinbarungen mit der Bahn fehlen? Welche Kosten entfallen auf den Wohnungsbau, welche auf öffentliche Parkmöglichkeiten? Wir erwarten, dass der beschriebene Kostendruck anhand dieser Aufteilung erläutert wird und erkennbar ist, welche Änderungen welche Kosten senken sollen.

Das Wohnraumpotenzial am Bahnhof weiterverfolgen

Wir unterstützen die Entwicklung am Bahnhof. Die Nähe zum öffentlichen Verkehr und die Möglichkeit, innerhalb der Stadt Wohnungen zu schaffen, sprechen aus unserer Sicht dafür, an einer tragfähigen Lösung zu arbeiten. Die beschriebenen Schwierigkeiten machen den weiteren Zeitplan und die Umsetzung noch offen.

Für uns gehört das zu einer Stadtentwicklung, die vorhandene Möglichkeiten ernsthaft nutzt. Unser Ziel für „Auf dem Forst“ bleibt der Erhalt der Landschaft und die Herausnahme der geplanten Wohnbaufläche aus dem RegFNP. Die konkreten Hindernisse am Bahnhof müssen bearbeitet werden. Gleichzeitig erwarten wir, dass weitere geeignete Umnutzungen und Wohnraumpotenziale im Bestand verfolgt werden.

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